Jugendliche leben Solidarität
Die Bereitschaft, sich für soziale und ökologische Themen einzusetzen, ist bei jungen Menschen sehr groß, nur wissen sie sehr oft nicht wo und wie sie helfen können. „72 Stunden ohne Kompromiss“ bietet jungen Menschen die nötigen Rahmenbedingungen und liefert mit der Vielfalt an Projekten Anregungen für die Realisierung des Engagements.
Jugendliche stehen im Rampenlicht
„72 Stunden ohne Kompromiss“ bringt das gemeinnützige Engagement von Kindern und Jugendlichen an die Öffentlichkeit. Das Projekt macht die in Jugendorganisationen geleistete Freiwilligenarbeit sichtbar, fördert deren Anerkennung und zeigt, was junge Menschen gemeinsam bewegen können.
Jugendliche werden in ihren Kompetenzen gefördert
Viele Jugendliche engagieren sich langfristig in der verbandlichen Jugendarbeit. Ohne dieses dauerhafte Engagement wäre ein Projekt wie „72 Stunden ohne Kompromiss“ nicht möglich. „72 Stunden ohne Kompromiss“ fördert die Jugendlichen in ihren Kompetenzen und fordert sie heraus, sich Neues zuzutrauen und neue Ziele in Angriff zu nehmen.
Jugendliche arbeiten gemeinsam
„72 Stunden ohne Kompromiss“ findet an mehr als 350 verschiedenen Orten statt. Gemeinsam arbeiten heißt, dass die Jugendlichen in jedem der Projekte vor Ort nicht nur für sondern vor allem mit den betroffenen Menschen an der Lösung der Aufgabenstellung arbeiten. Gemeinsam arbeiten bedeutet außerdem, dass jede Leistung in den einzelnen regionalen Projekten noch einmal im Kontext eines größeren Ganzen steht. Erst wenn die Gesamtheit aller regionalen Projekte in Blick kommt, erleben die Jugendlichen, wie viel sie gemeinsam bewegen können.



