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Labyrinth reloaded

Das Labyrinth im Außenbereich wurde vor vielen Jahren im Rahmen von "72 Stunden ohne Kompromiss" gemeinsam mit Gernot Candolini errichtet. Sich selbst reflektieren, den Rätseln des Lebens auf die Spur kommen, Erinnerungen schaffen - aus diesen und mehr Gründen ist das Labyrinth seitdem ein geliebtes Erfahrungssymbol für Gruppen und Besucher_innen des Hauses.
Seit der Beschädigung wird es von vielen schmerzlich vermisst und deshalb soll es, neuerlich im Zuge von "72 Stunden ohne Kompromiss" wiederhergestellt werden.

Fotostory

Erlebnisbericht der Jugendlichen
Wir sind am Mittwochabend in St. Michael angekommen und haben das Haus kennengelernt und uns eingerichtet. Am Donnerstag hat uns Herr Candolini alle Instruktionen für den Labyrinthbau gegeben. Dann ging es gleich los mit Pickel, Schaufel und Rechen. Die Jungs waren kaum zu bremsen, sodass am Nachmittag das Labyrinth schon deutliche Formen annahm. Am Freitag wurde das Ganze mit Kies gefüllt, gut angedrückt und fertig war das Labyrinth, das sich sehen lassen kann. Herr Candolini war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es braucht nur mehr einen letzten Feinschliff, den wir für Samstagfrüh vorsehen. Es wird dann erstmal gefeiert bei Kaffee, Tee und Kuchen. Für Fußball spielen, Karten spielen, Jenga und Maxeln blieb stets genug Zeit in den Pausen und abends.

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