„Schule damals und heute“
Eine Firmgruppe der Pfarre Eisenstadt Oberberg widmete ihre „72 Stunden“den BewohnerInnen des Haus St. Martin. Die Vormittage wurden im Haus verbracht: Am Programm standen das gemeinsame Basteln von Herbstdekoration bzw. Turnen im Sitzen.
An den Nachmittagen wurden Ausflüge, wie z.B. ins Landesmuseum, gemacht. Der Höhepunkt war aber ein Nachmittag im Theresianum Eisenstadt, wo die Jugendlichen den BewohnerInnen zeigten, wie moderner Unterricht heute funktioniert: Gemeinsam besuchte man eine Geografie-Stunde. Eine der älteren Damen konnte hier ihr Wissen zu den Großlandschaften Österreichs weiter geben. Außerdem wurde ein EDV-Saal besichtigt, der die BewohnerInnen in großes Staunen versetzte.
Im Austausch mit der älteren Generation erfuhren dann die Jugendlichen, unter welchen Bedingungen man früher zur Schule gegangen ist und wie damals gelehrt wurde.
ZORA - mehrsprachige Jugendkulturplattform
In der KUGA (Kulturna Zadruga, Kulturvereinigung) in Großwarasdorf wurden im Keller die Jugendräume renoviert und als Proberäume für jugendliche Bands adaptiert. In der Jugendgruppe waren sechs Sprachen vertreten, da neben deutsch und kroatisch sprechenden Jugendlichen auch TeilnehmerInnen aus Ungarn, Venezuela und Italien dabei waren. Die Verständigung lief ausgezeichnet - Singen, Musizieren und Spielen am Abend vereinte die Jugendlichen.
Im Rahmen von „72 Stunden ohne Kompromiss“ startete die Jugendkulturarbeit in der KUGA. Die Jugendlichen drehten dazu einen Film zum Thema Kunst und Kultur, der beim Jugendfestival „Swamp Rock“ in der KUGA am 27.12.08 gezeigt wurde.
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