Wer kann teilnehmen?
Teilnehmen können alle Jugendlichen (SchülerInnen, Lehrlinge, ...) im Alter von 14-25 Jahren. Gefragt sind kreative, abenteuerlustige, mutige junge Menschen, die bereit sind etwas zu bewegen und die Stärke haben, ein Projekt umzusetzen – ohne „wenn“ und „aber“ - also ohne Kompromiss!
Wo und wie kann ich mich anmelden?
Melde dich und deine Gruppe sobald wie möglich an! Anmeldestart ist Anfang Mai 2010. Ab diesem Zeitpunkt ist ein Anmeldeformular online, in das du deine Daten eintragen kannst. Sobald du die Anmeldung bestätigst, erhältst du ein Passwort und kannst, wenn notwendig, bis kurz vor Anmeldeschluss deine eingegebenen Daten ändern. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit sich per Post anzumelden. Das dafür notwendige Formular findest du ebenfalls ab Mai unter dem Punkt "Anmeldung" zum Download.
Wie kommen wir zu einem Projekt?
Es gibt dafür zwei Möglichkeiten:
Entweder euer/ eure GruppenleiterIn hat eine besondere Idee für euch und organisiert ein eigenes Projekt für euch. Das hat den Vorteil, dass euer/ eure GruppenleiterIn speziell auf eure Interessen eingehen kann und weiß, was euch besonders Spaß macht. Auch in diesem Fall soll es eine Überraschung für euch bleiben!
Die andere Möglichkeit ist, dass ihr als Gruppe oder als Einzelpersonen einem Projekt zugeteilt werdet. Natürlich wird auch hier versucht, dass wir euren Fähigkeiten, Interessen und eurer Gruppengröße entsprechen. Abgesprochen wird die Zuteilung mit eurem/ eurer GruppenleiterIn. Der/ Die GruppenleiterIn bekommt dann die Infos, wo ihr euch wann einfinden sollt.
Kostet die Teilnahme etwas?
Nein! Sowohl für die Jugendlichen als natürlich auch für die GruppenleiterInnen ist die Teilnahme kostenlos. In den meisten Fällen werden Verpflegung und Unterkunft von den Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Wenn das nicht der Fall ist, findet ihr zusammen mir dem/der Zuständigen deiner Diözese eine andere Lösung.
Aber wir haben doch Schule oder müssen zur Arbeit, oder?
Das ist richtig. Allerdings wird es voraussichtlich auch dieses Jahr wieder eine Empfehlung des Ministeriums für Bildung bzw. der Landesschulräte mit der Bitte geben, euch für die Aktion vom Unterricht frei zustellen.
Außerdem bekommt ihr eine Bestätigung, dass ihr beim Projekt mitgemacht habt.
Müssen wir 72 Stunden durcharbeiten?
Nein, natürlich nicht! Es ist uns besonders wichtig, dass ihr auch Zeit für Erholung habt. Die Arbeit soll nicht zur Qual werden, sondern immer noch Spaß machen. Gemeinsam essen und Zeit verbringen ist ein wichtiger Bestandteil des Projektes „72 Stunden ohne Kompromiss“. Und natürlich sind die 72 Stunden inklusive der Nächte gerechnet!
Was muss ich mitnehmen?
Gebraucht wird nicht viel:
- Kleidung für drei Tage (hauptsächlich Arbeitskleidung, die auch schmutzig werden darf; Schuhe, in denen man es 72 Stunden aushält und falls ihr direkt von eurem Einsatzort zum Abschlussfest kommt, solltet ihr euch auch dafür passende Teile mitnehmen)
- Handtuch und Toilettsachen
Falls ihr Schlafsack oder Isomatte braucht, werdet ihr von eurem/ eurer GruppenleiterIn informiert.
Sonstige Dinge wie Fotoapparat, eure Lieblings-Cds, Spiele für eure gemeinsame Freizeit, Musikinstrumente, usw. bleiben natürlich euch überlassen.
Wer sorgt für die Verpflegung?
Grundsätzlich werden wir die Einrichtungen ersuchen, sich um eure Verpflegung zu kümmern. In jedem Fall werdet ihr aber von uns und den Einrichtungen unterstützt. Denn wer hart arbeitet, muss auch ordentlich essen!
Wo werden wir schlafen?
Es wird eine Schlafstätte für euch geben – wie diese aussehen wird, kann allerdings recht unterschiedlich sein: Vielleicht seid ihr in einem Jugendheim untergebracht, vielleicht erwartet euch aber auch ein einfacher Pfarrsaal. Ihr solltet also auf alles vorbereitet sein! Euer/ Eure GruppenleiterIn wird euch informieren, falls ihr Schlafsack oder Isomatte mitbringen sollt.
Was ist, wenn etwas passiert? Sind wir versichert?
Nur keine Panik!
Am Anfang des Projekts erhält jede/r Jugendliche einen Projektausweis, auf dem die wichtigsten Telefonnummern für den Notfall angeführt sind. Während des gesamten Projekts sind alle TeilnehmerInnen Unfall- und Haftpflichtversichert.



