Ein abgenutzter Spielplatz, ein verwilderter Wanderweg, kein Jugendraum in der Gemeinde? Vor Ort weiß man am besten, was gebraucht und getan werden muss! Im Rahmen von „72 Stunden ohne Kompromiss" können lang gehegte Pläne realisiert werden und Begegnungen zwischen verschiedenen Generationen, Gesellschaftsschichten und Kulturen geschaffen werden.
Sie haben als Einrichtung, Verein, Organisation, Gemeinde oder Pfarre eine Idee für ein Projekt, das Jugendliche in 72 Stunden umsetzen können?
Du weißt als Jugendlicher, GruppenleiterIn oder Privatperson genau, was in deiner Umgebung getan gehört und möchtest die Idee gemeinsam mit anderen umsetzen?
Reichen Sie Ihre konkrete oder noch wage Projektidee bei uns ein! So geht's:
Schritt 1: Projektidee
Sie haben bzw. suchen nach einer Projektidee, die von einer Gruppe Jugendlicher umgesetzt werden kann. Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt! Wichtig ist nur darauf zu achten, dass das Projekt den Projektkriterien entspricht.
Schritt 2: Kontakt zur Diözese
Sie informieren den/ die diözesane/n ProjektkoordinatorIn von „72 Stunden ohne Kompromiss" über ihre Projektidee. Dies können Sie entweder direkt per Mail oder telefonisch bei der zuständigen Person in Ihrer Diözese (Kontakte auf diözesanen Seiten - Klicken Sie sich durch die Österreichkarte), oder mit unserem Online-Projekteinreichformular machen.
Gemeinsam besprechen Sie Ihre Idee und das weitere Vorgehen.
Schritt 3: Aufgabendefinition für Jugendliche
Gemeinsam definieren Sie die Aufgabe für die Jugendlichen - zum einen konkretisieren sie die genauen Tätigkeiten der Jugendlichen während des Projekts, zum anderen überlegen Sie auch, wie die Jugendlichen von Ihrem Projekt profitieren können.
Wichtig ist bei der Planung, dass Sie bedenken, dass die Jugendlichen weder über- noch unterfordert sind. D.h. Sie sollten genau einschätzen, wie viele Personen für die Realisation Ihrer Aufgabe gebraucht werden und in welchen Schritten sie gelöst werden kann.
Schritt 4: Materialbeschaffung
Mit der Einrichtung bzw. in Ihrer Gemeinde intern muss geklärt werden, ob die benötigten Materialien bereitgestellt werden können. Es ist auch möglich, die Jugendlichen während des Projekts in die Suche nach Materialsponsoren einzubinden.
Im Vorfeld empfehlen wir auch abzuklären, ob für das Projekt eventuell eine Baugenehmigung oder Ähnliches gebraucht wird.
Schritt 5: Unterkunft und Verpflegung
Im Idealfall wird den Jugendlichen Unterkunft und Verpflegung in der Einrichtung bzw. in der Gemeinde in der sie tätig werden zur Verfügung gestellt. Übersteigt das aber die Grenzen der Einrichtung oder Ihrer Gemeinde, so wenden Sie sich an Ihren/ Ihre diözesane/ n ProjektkoordinatorIn . Gemeinsam werden Sie bestimmt eine Lösung finden!
Schritt 6: Fixe Kontaktperson in der Einrichtung oder Gemeinde
Um die Umsetzung der Einzelaktionen vor Ort zu begleiten und damit die Qualität des Projekte zu gewährleisten, ist es wichtig, dass seitens der Einrichtung oder der Gemeinde eine Ansprechperson zur Verfügung steht. Diese Ansprechperson sollte während der 72 Stunden für das Projekt zuständig und somit in Problemfällen ansprechbar sein.
Wir freuen uns auf Ihre/deine Idee!!



